2002

Der Fachverband

Die neue Geschäftsstelle in Bonn hat mit den Frauen Lugt und Knobloch zwei Mitarbeiterinnen aber keine funktionierende Computertechnik. Man hatte hier auf das „falsche Pferd“ gesetzt:

In der letzten Zeit hatten wir in der Geschäftsstelle in Bonn erhebliche Probleme mit unseren Rechnern, was auch zu Verzögerungen bei der Beantwortung und Bearbeitung wichtiger Fragen und Themen geführt hat. Die Kommunikationswege waren in der Tat nachhaltig gestört.
Wir bitten sehr um Verständnis, aber hier sind wir machtlos. Erst durch die Zuhilfenahme eines ausgewiesenen Spezialisten sehen wir langsam Licht am Ende des Tunnels. 

Wechsel in der Bonner Geschäftsstelle: ab September 2002 wurde Maria Anna Michalsky neue Mitarbeiterin. Im Laufe des Jahres hatten die beiden bisherigen Mitarbeiterinnen ihre Tätigkeit für die DTHG beendet, eine weitere Mitarbeiterin wurde noch gesucht.

Währenddessen ging man voller Zuversicht die neue Zusammenarbeit mit dem neuen Ausrichter der ShowTech, Messe Berlin Reed, an:

Das ShowTech-Team der Messe Berlin Reed (MBR) in Düsseldorf arbeitet mit hoher Intensität und spürbarer Fachkompetenz an der Weiterentwicklung der wichtigsten Fachmesse für Veranstaltungstechnik – und die DTHG ist dabei. Eine deutlich positive Entwicklung ist schon jetzt erkennbar. Wir rücken dem Ziel näher, dass die ShowTech 2003 in jeder Hinsicht für alle Beteiligten einen großen Schritt nach vorne macht und ein großer Erfolg wird. 

Die Debatten um die Konkurrenz der Messen waren indes noch nicht zu Ende. In einem Bericht über die prolight+sound 2002 ist zu lesen:

In Frankfurt wurde besonders deutlich, dass es bei dem Konkurrenzkampf, der unter den Messegesellschaften ausgebrochen ist, zu- nächst um Masse geht: Die Zahl der Ausstel- ler und die Zahl der Besucher entscheiden über Erfolg und Misserfolg und entsprechend um die Bedeutung, die die jeweilige Messe im Gesamtgefüge der Messegesellschaft hat. … Die branchen- und verbandsinternen Auseinandersetzungen über den optimalen Messestandort und die jeweils gewünschte Bandbreite des Ausgestellten wurden bei den Standgesprächen weiter geführt. Der Konkurrenzkampf wird härter, denn eines wurde auch deutlich: Der zu verteilende Kuchen ist kein Hefeteig – er geht nicht auf und wird nicht größer – im Gegenteil. Die Verbände geraten natürlich auch zunehmend unter Druck, sich zu der einen oder anderen Messe zu „bekennen“ und ihre Klientel dorthin zu ziehen. Vorbei scheint in Zeiten der globalisierten Wirtschaft eine friedliche Koexistenz – entweder oder ist angesagt. Wird am Ende bei diesem Konkurrenzkampf wieder der Besucher das Nachsehen haben? Im Moment scheinen es eher die Aussteller zu sein, die durch die zunehmende Konkurrenz unter den Messen in Entscheidungszwänge des Für und Wider gebracht werden. 

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Das DTHG-Profi-Handbuch erschien. Es war inzwischen als ein Standardwerk der Fachliteratur geworden. Mit der Erweiterung der Rubrik Bühnentechnik wurde auch der Farbteil erweitert. Damit das Handbuch dem Anspruch auf Aktualität gerecht wird, wurden alle Rubriken aktualisiert. Neben dem Gebrauch in der täglichen Praxis hat das DTHG-Profi-Handbuch auch als Basisliteratur bei der Ausbildung in der Veranstaltungstechnik Eingang gefunden. 

Trotz des erweiterten Umfangs auf jetzt 622 Seiten ist der Preis geblieben: Für DTHG-Mitglieder 1 Exemplar kostenlos (im Mitgliederbeitrag enthalten), jedes weitere Exemplar für Mitglieder 13,00 Euro; für Nichtmitglieder 18,00 Euro, bei Abnahme einer größeren Zahl ist ein Mengenrabatt möglich. 

Die Arbeit der Regionalgruppen erhielt neue Impulse. Anlässlich eines Treffens der Regionalsprecher in Hersfeld wurde die Arbeitssituation der Regionalgruppen eingehend erläutert und dokumentiert. Zwischenzeitlich hatte sich ergeben, dass Harald Prieß, der die Koordinierung übernommen hatte, diese Tätigkeit aufgrund beruflicher Umstände nicht ausüben konnte. 

Die neue Konstruktion sieht vor, dass Manfred Hüfner dankenswerterweise kurzfristig diese Aufgabe übernahm.
Inzwischen stieg die Mitgliederzahl weiterhin an. Mitte 2002 wurden 1620 Verabandsmitglieder registriert 

Ein Bericht über die Mitgliederversammlung wurde erstmals seit vielen Jahren nicht im PODIUM veröffentlicht, auch der Geschäftsbericht ist nur in Auszügen überliefert. Darin heißt es:

In der Summe der Termine ergibt sich durch Zeitaufwand mit Vor- und Nachbereitungen eine außerordentlich hohe Belastung, die absehbar abgebaut werden muss, um eine konzentrierte Verbandsarbeit leisten zu können, die stärker auf Inhalte zielt. Die zurückliegende Phase ist als Findungs- und Anschubphase zu betrachten und anlässlich der Klausurtagung im April wurden erste wichtige Schritte zur Entlastung besprochen, die zeit- nah realisiert werden können. 

Im Laufe des Jahres wurde der zweite Band der Chronik der DTHG fertig gestellt. Er beschreibt den Zeitraum ab 1945 mit den Entwicklungen in der ehemaligen DDR. 

Hans Jochen Perrottet ist es gelungen, einem Motto Leben einzuhauchen: aus der Geschichte lernen – die Zukunft gestalten. Hans Jochen Perrottet gebührt unsere besondere Hochachtung und unser Dank. 

Die Bühnentechnische Tagung 2002 – für die Deutsche Theatertechnische Gesellschaft die 51. – fand vom 6. bis 8. Juni 2002 in Salzburg statt. Die statistische Auswertung spricht von 99 Ausstellern und 1200 Besuchern. 

Die Bühnentechnische Tagung 2002, veranstaltet von der Deutschen Theatertechnischen Gesellschaft (DTHG) und der Österreichischen Theatertechnischen Gesellschaft (OETHG), vom 6. bis 8. Juni 2002 im Festspielhaus Salzburg war ein großer Erfolg. Sie war die zweite gemeinsame Veranstaltung nach 1994 in Bregenz. 

Personalien

Helmut Großer wurde am 24. Januar 2002 75 Jahre alt – ein Dreivierteljahrhundert -, ausgefüllt mit einem Leben für das Theater, seine Hauptberufung, der er 47 Jahre verbunden war, davon 42 Jahre als Technischer Direktor an den größten Bühnen Deutschlands. Im Nebenberuf oder besser seinem zweiten Hauptberuf waren die Schwerpunkte seines Wirkens, der Fachverband DTHG, der Internationale Verband OISTAT unter dem Dach der UNESCO und die Fachliteratur BTR – ein Leistungsspektrum, das ohne Übertreibung für manchen unserer Zunft ein Hauptberuf gewesen wäre. 

Reinhold Jentzen feierte am 22. März seinen 60. Geburtstag. Der gebürtige Hamburger feiert ebenso 40 Jahre Theaterarbeit. Über die Stationen Hamburg und Berlin kam er 1978 nach Basel wo er bis zum heutigen Tag als Technischer Direktor tätig ist. Er hat unter anderem unter Hans Hollmann, Frank Baumbauer, Hans Peter Doll und Michael Schindhelm gearbeitet. Reinhold Jentzen ist seit 1972 Mitglied der DTHG. 

Herbert Wernicke, Regisseur und Bühnenbildner, starb nach schwerer Krankheit am 17. April 2002. 

Im April 2002 ist der Bühnenbildner Josef Svoboda im Alter von 82 Jahren in Prag gestorben. Vielen war er vor allem durch die von ihm entwickelten und nach ihm benannten Scheinwerferrampe bekannt. 

Am 15. April verstarb Rudi Seitz, im Alter von fast 72 Jahren. Er war ein Experte, der als Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland für das Auswärtige Amt im Ausland 42 Ausstellungen konzipierte, u.a. auch für die Prager Quadriennale, für die er die deutschen Beiträge der künstlerischen 

und technischen Beteiligten koordinierte.

Herr Ton Breeker wurde mit der Ehrenmitgliedschaft der DTHG ausgezeichnet. 

Lothar Dahlmann, Rosmarie Posluschny, Walter Mäcken, Peter Rösner und Siegfried Gebhardt erhielten die Silberne Ehrennadel.

Ulrich Pietsch, Absolvent der TFH und Mitarbeiter im Büro Gerling und Arendt, starb auf einer Dienstreise am 6. November 2002 bei einem Flugzeugabsturz in Luxemburg. Mit ihm fanden 19 weitere Passagiere den Tod. 

Theatergeschichte

Seit 1990 sind laut Gewerkschaftsangaben in deutschen Theatern und Orchestern von ursprünglich 45.000 Stellen rund 6000 Stellen abgebaut worden. Allein bei den Orchestern sind seit 1992 von 12.500 Planstellen für Musiker 1770 gestrichen worden. Anlass für die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und die Deutsche Orchestervereinigung ihre Zusammenarbeit zu intensivieren. 

Den Bau des neuen Theaters wird Brandenburgs Landeshauptstadt nun in Eigenregie realisieren, da die Landesentwicklungsgesellschaft durch ihren Konkurs als Bauherrin nicht mehr beteiligt ist. Auf politischer Ebene wurde beschlossen, die Finanzierung der 52 Mio. DM durch Bauministerium (28) und Stadt zu sichern. Ab 2004/2005 soll das Theater fertig gestellt und die Zeit der provisorischen Spielstätten Vergangenheit sein.

Die ßochumer Jahrhunderthalle wird zu einem Zentrum der „ Musik im Industrieraum“ umgebaut und ab März 2003 vor allem als zentraler Spielort für die Ruhr – Triennale dienen. 

Der Deutsche Bühnenverein hatte im Laufe des vergangenen Jahres bei seinen Mitgliedsbühnen eine Umfrage durchgeführt, um zu ermitteln, inwieweit an diesen Bühnen während des Dritten Reiches Zwangsarbeiter beschäftigt waren, Von den 144 angeschriebenen Theatern hatten bis zum Ende des Jahres 2001 137 Theater geantwortet. Teilweise sind den Theatern die Fälle der Zwangsarbeit bekannt, teilweise müssen sie noch recherchiert werden, teilweise ist wegen der Vernichtung der Unterlagen im Zweiten Weltkrieg eine genaue Ermittlung von Art und Umfang der Zwangsarbeit nicht mehr möglich. 173 Zwangsarbeiterfälle konnten bisher definitiv festgestellt werden. In der Regel waren die Zwangsarbeiter als Hilfskräfte etwa im Transportwesen, als Bühnenarbeiter, als Friseure, als Bühnenmaler und in ähnlichen Berufen beschäftigt. 

Der Stadtrat der Stadt Nordhausen hat eine Schließung der Sparte „Schauspiel“ der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH, die von dessen Aufsichtsrat vorgeschlagen wurde, abgelehnt. Stattdessen forderten die Stadträte eine Beurlaubung der Intendantin Monika Pirklbauer. Die drei Gesellschafter sprachen ihr dagegen das Vertrauen aus. Die Stadt Nordhausen wurde darüber hinaus beauftragt, Vorschläge zu einer Kooperation mit anderen Theatern, zum Beispiel mit dem Nordharzer Städtebundtheater, zu erarbeiten. Dennoch wurde kurz darauf die Sparte Schauspiel geschlossen.

AUFRUF
Die DTHG möchte ihren von der Flut betroffenen Mitgliedern helfen!
Die Flutkatastrophe hat in großen Teilen des Landes verheerende Schäden angerichtet, Häuser zerstört, Existenzen vernichtet und nicht zuletzt viel persönliches Leid verursacht.
Die DTHG ruft zur Solidarität und Hilfe für die Menschen und Firmen in den betroffenen Gebieten auf. Melden Sie sich in der DTHG-Geschäftsstelle oder direkt im Internet, wenn Sie betroffen sind, wenn Sie Hilfe, Ausrüstung, Gerätschaften etc. benötigen. Wir möchten das Internet als Forum anbieten, in dem sich Betroffene melden und Nichtbetroffene ihre Hilfe anbieten können.
Das Prinzip ist einfach: Ihr Computer ist unbrauchbar geworden, vielleicht hat eine andere Firma oder Privatperson ein Gerät im Keller, mit dem sich der Übergang gestalten lässt.
Gerade den kleineren Firmen und Theatern kann dadurch vielleicht geholfen werden, den Betrieb schneller wieder aufzunehmen.
Nehmen Sie diese Möglichkeit des Austausches war, helfen Sie den Menschen in den Flutgebieten. 

Rufen Sie uns an! 

BTR

Zum Ende des Jahres wird eine Neuerscheinung angekündigt: Technik on stage.

Technik on stage fügt sich hervorragend in die Produktpalette des Friedrich Berlin Verlages ein. Neben der kritischen Berichterstattung über die künstlerischen Ergebnisse von Veranstaltungen in Theater heute, Opernwelt und ballettanz sowie der Bühnentechnischen Rundschau, die sich hauptsächlich an die technischen Ermöglicher von Bühnenkunst wendet, erhalten jetzt auch die Entwickler, Hersteller und Dienstleister von Veranstaltungstechnik ein hochwertiges Forum für ihr Schaffen, ohne das im Theater von heute schon lange „die Lichter ausgegangen“ wären,

schreibt der Geschäftsführer des Friedrich Verlages Berlin, Michael Merschmeier.

Heft 01

  • „Gestochen scharfe Polaroids“ am Nationaltheater Mannheim
  • Fabelwesen Lichtdesigner
  • Das Handwerk der Lichtgestaltung
  • DMX512 oder Ethernet?
  • Was ist Projektion?
  • „Woyzek“ in blutrotem Lichtraum
  • Romeo contra Gewalt
  • Und es geht doch: Sanierung der Untermaschinerie – Theater der Stadt Duisburg
  • ProLight+Sound vom 13. bis 17. März 2002 in Frankfurt/Main
  • Monet und die Moderne
  • Eine Klangskulptur

Heft 02

  • Das Tempodrom Berlin
  • Theaterneubau Basel
  • Der Umbau der Berliner Volksbühne
  • Neue Inspizientenanlage in der Berliner Volksbühne
  • Der Münchener Ring im Bayreuther Ambiente
  • Münster: Neuartige Übertitelungsanlage der Städtischen Bühnen
  • Von Kopf bis Fuß auf Streiflicht eingestellt
  • „Wetten, dass …?“ im rechten Licht
  • Lichttechnik in der Schweiz
  • Das Papier macht den Unterschied
  • Spuren europäischer Theaterbaugeschichte
  • Steuerpult abgenabelt
  • «In Bildern sprechen»
  • prolight + sound – Bühnenpreis OPUS würdigt Technik und Design
  • «Technik on stage – ein Produktführer für Veranstaltungen»

Heft 03

  • Des Müllers Wandern – ohne Lust
  • Mania Thebaia
  • Zum Gedenken an Herbert Wernicke
  • Operinszenierung im Internet: Orpheus Kristall
  • Kleine Geschichte der virtuellen Realität
  • Die Sprachen des Lichts im Theater
  • Erinnerungen an Josef Svoboda
  • Das Schlosstheater im Neuen Palais in Potsdam
  • Das Theater Arena in Bratislava
  • Arabisches Theater?
  • Thomas Ruff: Fotografien 1979 bis heute
  • Hohe Kunst oder Anschlag auf die öffentliche Moral?
  • prolight+sound- Nachlese

Heft 04

  • Radikaler Eingriff: vom Warenhaus zum multifunktionalen Gebäude
  • Stadttheater Regensburg: Generalsanierung der Bühnentechnik
  • Der Einsatz der neuen Bühnentechnik im sanierten Stadttheater
  • Götterdämmerung im Energie-Spar-Modus
  • Internationale Standortbestimmung zu Theaterbau und -technik
  • Kommentar schafft Orientierung
  • Von Euripides bis Meg Stuart
  • Das Museum als Bühne
  • Welches Theater brauchen wir?
  • Das Team von Kunst und Technik: Die Bühnen- technische Tagung in Salzburg
  • Kino „live on stage“: Digitale visuelle Effekte für die Bühne
  • Klangwellen Wörthersee 2002
  • „Eins zu Vier“-Studio an der Technischen Fachhochschule Berlin

Heft 05

  • Arche Noah: Kultur – Ein Situationsbericht zu Zerstörungen und Wiederaufbau in den überfluteten Spielstätten Dresdens.
  • Chronologie des Hochwassers in der Semperoper
  • Theater überflutet in Prag und Umgebung
  • Die Nibelungen: an die Luft gesetzt
  • Bayreuther „Tannhäuser“ 2002
  • Der Bühnenraum für den „Tannhäuser“
  • „Mein Schiff ist fest, es leidet keinen Schaden“ – Der Fliegende Holländer auf den Erfurter Domstufen
  • Berge aus Stuttgart für Tanzfestival in Bozen
  • Die Ton- und Beschallungsanlage für das Musicaltheater Neuschwanstein
  • Analog oder digital?
  • Live-Beschallung im Theater
  • Musik fürs Tanztheater Wuppertal
  • Der König der Löwen
  • Ein Traum geht in Erfüllung: Das neue ungarische Nationaltheater in Budapest
  • Zum 25. Mal in London: die PLASA Messe für Veran- staltungstechnik

Heft 05

  • TÜV-Gutachten statt Kulturpolitik – Ein Zustandsbericht zur Staatsoper Unter den Linden
  • Volksbühne Berlin: Medientechnik für „Der Idiot“
  • Semperoper im künstlerischen Asyl
  • Symbiose aus Alt und Neu – 175 Jahre Carl-Maria-von-Weber- Theater in Bernburg
  • Pariser Bühnen
  • Sanierung und Anbau am Antonin Dvorak Theater in Ostrava
  • Die Welt der Schatten
  • Welches Theater brauchen wir? – Teil 2
  • Chiaroscuro
  • Szenentechnik für expo.02
  • Steuerungskonzepte für moderne Szenentechnik
  • prolight+sound 2003 in Frankfurt
  • ITI-Förderverein – wir arbeiten auch 2003 weiter!

Sonderheft

  • Der Besucher und die Ausstrahlung sind der Mittelpunkt
  • Ohne Geld nur noch Kaufhaus-Kostüme
  • Sparen durch Investition
  • Ist die Mangelverwaltung die originäre Aufgabe
    von Technik und Kunst?
  • Was für ein Theater wollen wir?
  • Was macht ein Produktionsleiter?
  • Guter Kontakt zu den Theatern beugt schlechter Stimmung vor
  • Weltreisen in Sachen Kunst
  • Das Team von „Kunst und Technik“
  • Ausbildung am Mozarteum Salzburg
  • Partner für die Kunst: Dipl. Ing. für Veranstaltungstechnik
  • Entwürfe erlebbar in X-Rooms
  • Die Kandidatenkugeln für die TV-Sendung „Der große Preis“
  • Die Kunst bleibt auf der (Autobahn-)Strecke – Fusion in Zwickau/Plauen
  • Kunstproduktion auf der grünen Wiese – das Idealmodell?
  • Eigenständige Wege beschreiten
  • Die perfekte Illusion

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1 Karin Winkelsesser, BTR 4/2002


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